…und dann das.

21 September 2010 at 21:19 (einfaches Blabla)

Und der Kopf weiß, ich hab nichts falsch gemacht. Eine andere Entscheidung hätte nichts anders gemacht.
Und die Augen sehen trotzdem ständig diese Bilder. Der Bauch macht sich Vorwürfe, Schuldgefühle…

Ich hätte, ich hätte sollen, was wäre gewesen wenn…

Aber wenn es selbst für die Experten nicht eindeutig war…
hätte ich stärker auftreten können, hätte es was geändert? Alles sagt nein, und dennoch…
ich weiß ich habe das getan, was ich konnte.
und dennoch
ich sehe das Bild vor mir, fühle, erinnere meine Gedanken….

mist.

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Tage wie dieser…

20 September 2010 at 10:31 (einfaches Blabla)

Nächte wie diese, Morgen wie dieser…
Mühsam, schlauchend, fordernd, Anstrengend.

und dann keiner da, um drüber zu reden. Das machts am schwierigsten im Moment…

noch 1 Woche…

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warten…

25 August 2010 at 0:03 (einfaches Blabla)

20 minuten warten, kein lebenszeichen
beschlus, das warten aufzugeben
aber ich schaff es nicht
bin zu schwach, zu einsam, zu blöd, was auch immer
aber das weiterwarten wird nicht belohnt
mit einem einzigen freundlichen wort
einem virtuellen lächeln
einem kleinen trocknen der tränen
nein, es verstärkt die tränen
es kommen nur vorwürfe
eine stunde lang
vom anbeginn des wartens bis jetzt
kein freundliches wort an mich
kein trost
nur weitere tränen
durch meine eigene dummheit
mein lieben
meine hoffnung

vergebenss :(

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die zeit geht weiter…

14 August 2010 at 20:31 (einfaches Blabla)

… es beginnt vielleicht weniger Mist zu sein.
ich weiß ja nicht einmal, ob die zeit für oder gegen mich arbeitet.
ja, es ist immer noch verdammt scheiße.
langsam kapier ich, dass es nicht mit „heut lass ich mich noch gehen und morgen bin ich wieder die alte“ beheben lässt. Ich muss da durch. Irgendwie da raus.

und ich bin die einzige, die mir helfen kann. Da hilft all der alkhohol nix, der in der küche steht, der in meinem Glas ist, oder war…
Da helfen keine 2 laufenden PCs, kein eigeschalteter fernseher und noch gleichzeitig laufender Radio… man kann die stille nicht überschreien – sie bleibt da. man muss sie hören, ihr zuhören.

ach, ich scheib mist.
gut, dass es keiner liest.

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