sonderbare geräusche ;)

27 Juni 2009 at 23:19 (einfaches Blabla)

samstag Abend, das Vogal allein daheim (hat es ja nicht anders gewollt)

Tja… jedenfalls, während das vogal brav am pc sitzt und arbeitet (grund fürs grad nicht feiert, party machen und mit freunden unterwegs sein), kommen ständig Geräusche aus dem andern Ende der Wohnung. Irgendwann einfach zu suspekt, geschaut ob jemand an der Türe ist (nein) irgendwo ein Fenster offen (nein) es vielleicht regnet (auch nicht) wasserhahn (tropft nicht)

stille

warten

das geräusch kommt aus der küche

in die Küche stellen, leise sein… da war es wieder:

Die Übeltäter sind… traraaaaaaa: Die Kichererbsen!!

Die weichen grad frischfröhlich für das morgige Mittagsmahl vor sich hin… und knacksen und krachen dabei, ohne Rücksicht auf das Vogal…

täz.

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abschiede…

26 Juni 2009 at 0:12 (Uni-Kram, einfaches Blabla) (, , , , , , , , )

aberschiede hat man täglich und ständg im Leben, von der Geburt an bis zum Lebensende…

Heut kamen einige zusammen, was mir zunächst gar nicht so bewusst war. und mich jetzt trotzdem irgendwie mehr beschäftigt, als ich angenommen hätte.

Die letzte Seminarsitzung meines Studiums, die letzte Seminararbeit abgegeben, das Tutorium mit O.D. hat ein Ende nach 3 Semestern, ich hab meine abgestempelten Zeugnisse geholt…

Gerade das seminar heute, 3 Jahre lang, jeder donnerstag, 15 uhr,… Ein goßes Stück, viele Prägungen, Stabilität… Noch dazu hat der Prof das heut die ganze Zeit thematisiert…

Leute wie A., mit der ich seit dem ersten Semester zusammengearbeitet hab, jedes Semester haben wir – oft mehrere – gemeinsame LVs besucht. Jede Woche hat man sich automatisch gesehen, bei der Verabschiedung dann immer: „Baba, wir sehen uns eh am XXX…“ und heute?

Klar, wir werden uns wohl wieder sehen, wir werden mal was trinken gehen, wir werden in kontakt bleiben bis das projekt, unsre Diplomarbeiten, die Diplomprüfungen abgeschlossen sind, wahrscheinlich auch darüber hinaus. Aber heut bei der Verabschiedung: Wir sehn uns – ja… wann eigentlich?

ein großes Stück struktur meiner letzten Jahre – die Lehrveranstaltungen auf der Uni, insbesondere die Seminare der letzten Jahre, hat heut ein Ende genommen.

Klar, ich bin froh, ich freu mich, wenn ich was geschafft habe, hinter mich gebracht. Es ist jetzt auch nicht soo ein großes Ding, weil ich ja trotzdem noch meine andere Tutorenfunktion auszuüben hab, kommendes Monat, und bereits am Montag wieder bei meinem Prof in der Sprechstunde sein werde. Ich bin ja noch nicht fertig… Aber ab jetzt quasi „auf mich gestellt“…

…kleines Vogal wird flügge… und grad heut ist wieder ein sehr unscheinbarer, und doch großer Flügelschlag dazu gekommen…

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Regen…

22 Juni 2009 at 22:05 (Diplomarbeit, einfaches Blabla)

ist ja zum glück überhaupt nicht so, dass meine grundstimmung irgendwie von helligkeit, sonnenschein, licht oder regen abhängig wär, nein gar nicht *großeironie*

aber heut früh war meine Laune ja wirklich gut. Ich war motiviert, hatte ziemlich konkrete pläne für den Tag und bin auch früh los richtung Uni.

Aber irgendwie lief dann ganz vieles anders als geplant, der regen wurde stärker, was ohne schirm bzw. kopfbedeckung dann schon sehr nervig war, ich hab erfahren dass bei meinem prof schon wieder jemand durch die Dip-Prüfung gerasselt ist (wie bei der letzten wo ich zugeschaut hab, heute hab ich ja dank ewigen kopierarbeiten die prüfung versäumt)… motiviert natürlich unheimlich. Im seminar kam ne andre Gruppe zum vortrag als letzte Woche verlautbart, was toll ist, weil ich eigentlich genau wegen meiner Kollegin hin bin, die heut dann doch nicht dran war. Die Luft im Raum so unerträglich stickig, der Vortrag ganz wirr, ohne Handout und ich knapp vorm Einschlafen. (so schlimm wars ehrlich noch nie).

Danach war ich dann so gerädert, dass ich nur noch irgendwie heimwollte, total durchgefroren war wie ich angekommen bin, und erstmal 2 stunden oder so geschlafen hab.

So weit so gut. Nach Schlaf, ner wärmenden Suppe, einem heißgeliebten Malibu (der excellent zu Bananensaft passt) ist jetzt immerhin meine Laune wieder ok. Trotz Regen.

Und ich überleg grad ganz locker flockig vor mich hin, welche Alternativen sich denn bieten könnten… statt da-fertig machen, statt dieser unsäglichen prüfung (warum kann ich nicht einfach mal eine gute laufende ausgezeichnetet 1erprüfung sehen? oder zumindest davon hören?? ich will mit einer positiven Stimmung ans lernen gehen!!)

Wer braucht schon ein Mag. vorm Namen? ein 8.-stundenjob, fixes einkommen und geregeltes leben ist doch auch was wert…

hach, an machen tagen kann man echt nur froh sein, dass es auch ein morgen gibt…

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update

21 Juni 2009 at 22:19 (einfaches Blabla)

was tut sich? Momentan nicht viel.

Die DA geht dem Ende zu, ja, langsam aber doch. Das freut mich.
Dafür kommt die Angst auf: was danach? Welchen Weg einschlagen? Wo bewerben? Wann bewerben? Wie gehts weiter?

Naja, ist noch Zukunftsmusik, wenn auch sehr schrille, die in den Ohren schmerzt.

„Privatleben“ läuft momentan ganz gut, immer was  los am Wochenende, immer mal was neues und so viel Zeit ist dann eh nicht…

Ich denk momentan oft zurück, vor einem Jahr… da war der Sommer ein ganz anderere, das Wetter viel heißer, viel mehr Gewitter, viel mehr Sommer, ich war allein, hatte viel zu tun, aber es ging mir gut.Es war keine schlechte Zeit! (auch wenn ich froh bin, jetzt nicht mehr allein zu sein, nicht falsch verstehn)

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