Das Marsmännchen im Nachtbus…

7 August 2009 at 11:37 (einfaches Blabla) (, , , , )

Ja, jetzt haben wir Gewissheit: Es gibt Männchen am Mars, und sie kommen auch zu uns auf die Erde. Gestern haben wir eines davon getroffen, im Nachtbus. Leider der Name zu kompliziert für uns zum nerken, irgendwas mit wikiwaki… sprach nur Englisch, das meinte er, hätte er sich dank seiner großen Intelligenz schnell angeeignet, ebenso wie einen menschlichen Körper… jajaa, es gibt nix, was es nicht gibt. Und im Nachtbus erlebt man halt immer wieder mal kleinere oder größere Überraschungen…

Tja, so ein toller inhaltsloser Beitrag nach so viel Abstinenz hier… was is der Grund? Sommerloch? Urlaub? Keine Ahnung… Müdigkeit, Erschöpfung und einfach nix neues im Westen…

übrigens waren wir gestern im Nachtbus, weil wir einer Hochzeit beiwohnten, von 2 ganz reizenden Personen, die sich exakt im März kennenlernten und seit kurz drauf eine Quasi-Fernbeziehung Wien-Bochum führten… Sachen gibts… irgendwie extrem verrückt, aber die beiden auch extrem glücklich… wünsch ihnen alles gute dieser Erde :)

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sonne…

12 Juli 2009 at 19:05 (einfaches Blabla)

heut ist einfach ein richtig schöner, sonniger sonntag…Mit Spaziergang, selbst gemachter Pizza, Obst-Naschen und vielem drum und dran.

gestern waren wir weg… sponsionsfeier von V. … ich weiß noch, wie wir gemeinsam zu studieren angefangen haben, wegen verschiedener Schwerpunkte haben wir uns dann ja kaum mehr gesehen, Kontakt trotzdem noch da… Auf der Feier zwar außer ihr niemanden gekannt, aber es war so schön, so richtig herzlich begrüßt zu werden. Zu sehen, da freut sich jemand ehrlich über das Erscheinen, auch wenn wir uns ganz lang nimmer gesehen haben. Schön. Auch ausgemacht, dass wir uns unbedingt mal zu 4. treffen müssen, neue Wohnungen anschaun und so… naja… wie oft aus solchen abmachungen was wird, weiß man eh. Freuen würds mich!

…Jetzt aber auf den Balkon… die sonne weiter genießen, auch wenns mit Lernzeugs ist…

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sonderbare geräusche ;)

27 Juni 2009 at 23:19 (einfaches Blabla)

samstag Abend, das Vogal allein daheim (hat es ja nicht anders gewollt)

Tja… jedenfalls, während das vogal brav am pc sitzt und arbeitet (grund fürs grad nicht feiert, party machen und mit freunden unterwegs sein), kommen ständig Geräusche aus dem andern Ende der Wohnung. Irgendwann einfach zu suspekt, geschaut ob jemand an der Türe ist (nein) irgendwo ein Fenster offen (nein) es vielleicht regnet (auch nicht) wasserhahn (tropft nicht)

stille

warten

das geräusch kommt aus der küche

in die Küche stellen, leise sein… da war es wieder:

Die Übeltäter sind… traraaaaaaa: Die Kichererbsen!!

Die weichen grad frischfröhlich für das morgige Mittagsmahl vor sich hin… und knacksen und krachen dabei, ohne Rücksicht auf das Vogal…

täz.

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abschiede…

26 Juni 2009 at 0:12 (Uni-Kram, einfaches Blabla) (, , , , , , , , )

aberschiede hat man täglich und ständg im Leben, von der Geburt an bis zum Lebensende…

Heut kamen einige zusammen, was mir zunächst gar nicht so bewusst war. und mich jetzt trotzdem irgendwie mehr beschäftigt, als ich angenommen hätte.

Die letzte Seminarsitzung meines Studiums, die letzte Seminararbeit abgegeben, das Tutorium mit O.D. hat ein Ende nach 3 Semestern, ich hab meine abgestempelten Zeugnisse geholt…

Gerade das seminar heute, 3 Jahre lang, jeder donnerstag, 15 uhr,… Ein goßes Stück, viele Prägungen, Stabilität… Noch dazu hat der Prof das heut die ganze Zeit thematisiert…

Leute wie A., mit der ich seit dem ersten Semester zusammengearbeitet hab, jedes Semester haben wir – oft mehrere – gemeinsame LVs besucht. Jede Woche hat man sich automatisch gesehen, bei der Verabschiedung dann immer: „Baba, wir sehen uns eh am XXX…“ und heute?

Klar, wir werden uns wohl wieder sehen, wir werden mal was trinken gehen, wir werden in kontakt bleiben bis das projekt, unsre Diplomarbeiten, die Diplomprüfungen abgeschlossen sind, wahrscheinlich auch darüber hinaus. Aber heut bei der Verabschiedung: Wir sehn uns – ja… wann eigentlich?

ein großes Stück struktur meiner letzten Jahre – die Lehrveranstaltungen auf der Uni, insbesondere die Seminare der letzten Jahre, hat heut ein Ende genommen.

Klar, ich bin froh, ich freu mich, wenn ich was geschafft habe, hinter mich gebracht. Es ist jetzt auch nicht soo ein großes Ding, weil ich ja trotzdem noch meine andere Tutorenfunktion auszuüben hab, kommendes Monat, und bereits am Montag wieder bei meinem Prof in der Sprechstunde sein werde. Ich bin ja noch nicht fertig… Aber ab jetzt quasi „auf mich gestellt“…

…kleines Vogal wird flügge… und grad heut ist wieder ein sehr unscheinbarer, und doch großer Flügelschlag dazu gekommen…

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